31. Januar 2014

Gender Mainstreaming. Die Abschaffung der gleichen Rechte für Frauen


Es beginnt mit dem Begriff Homophobie. Er ist eine griechisch-römische Zusammensetzung und heißt übersetzt: Angst bzw. Furcht vor Männern. Zwar bedeutet homo auch Mensch, aber im Lateinischen sind beide Bezeichnungen identisch, ebenso im Gotischen guma und Althochdeutschen  gomo, Mensch = Mann, wie Schüler auf der Seite 242 des Kleinen Stowasser der Auflage von 1958 lernen. Im Begriff Bräutigam ist gomo bis heute erhalten, der Mann der Braut. Diese Einschränkung besteht bis in die Gegenwart fort, sie umfaßt im Deutschen auch den Begriff Junge, der mancherorts mit Kind gleichgesetzt wird. So fragt man auf dem ostwestfälischen Lande bei einer Geburt: Es dat n Kuind oder n Wicht? Mit Wicht bezeichnet man in diesem Fall nicht eine verachtete männliche Person, wie der Duden meint, sondern ein Mädchen, aber das könnte auf das gleiche hinauslaufen.

29. Januar 2014

Den Holocaust hat es nie gegeben!


Wie mit Islamophobie, Judeophobie, Homophobie ist es auch mit Holocaust, sie sind Phantome, Worthülsen, erfunden von denjenigen, die sich nicht mit Tatsachen auseinandersetzen wollen, von Funktionären aus nationaler und internationaler Politik, aus Medien, Kirchen, Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Organisationen und Institutionen.

28. Januar 2014

Dieses Statement ist judenfrei!

Brussels, 27 January 2014 
140127/01
S T A T E M E N T

by EU High Representative Catherine Ashton on
Holocaust Remembrance Day

The High Representative of the European Union for Foreign Affairs and Security Policy and
Vice President of the Commission, issued the following statement today:

27. Januar 2014

Der Gesinnungslehrplan und seine Grundlagen


Heike Schmoll weist anläßlich der Kritik der Bildungsplanreform 2015/2016 des Landes Baden-Württemberg in einem Leitartikel, in der FAZ, vom 24. Januar 2014, darauf hin, daß "die Toleranz gegenüber allen möglichen sexuellen Lebensformen schon im Bildungsplan des Jahres 2004 in Baden-Württemberg festgeschrieben" wurde, daß aber der gesamte Entwurf kritikwürdig sei, weil "es sich eher um ein in den Lehrplan umgewandeltes Parteiprogramm handelt als um Bildungsziele."

Mehrere Updates siehe weiter unten! Die Updates werden noch eine Weile ergänzt.
Update, vom 5. April 2016. ex-SPD-Ministerin Katrin Altpeter ohne ihren jungen Lover

François Hollande : طَلاق طَلاق طَلاق

22. Januar 2014

Dieudonné. Verarmt, verschuldet, verfolgt

Canard Enchainé, Mittwoch, 22. Januar 2014. Ehemalige Besitzungen im Departement Eure-et-Loir des Dieudonné M'bala M'bala, der seiner Armut wegen die Strafen in Höhe von inzwischen 65 000 € nicht zahlen kann. Im Zentrum der Infographik der Katasterumriß des Anwesens: 1,2 Hektar, Park, Tennisanlage, überdachtes Schwimmbad. 400 000 € hat er nach Kamerun überwiesen, so daß auch der Fiskus hinter 887 135 € Steuerschulden her sieht. Durch Überschreiben seines Besitzes auf seine Lebensgefährtin Noémie Montagne hat er seine Insolvenz herbeigeführt.

Nun wehrt er sich gegen Gerichtsvollzieher. Welche Verfahren inzwischen gegen den Juden hassenden Komiker anhängig sind, erfährt man auf Dreuz.info und wie immer auf dem Elfassi scoop blog.

21. Januar 2014

Offenbachs Baby-Konvertit

Mohamed schaffte es im Jahr 2011 auf Rang 20. 
Ein Jahr später war er schon 15 Plätze nach oben geklettert und nun ist er an der Spitze
Ähnlich sieht es bei Muhamed aus: Er machte einen Sprung von Platz 22 auf Platz 13. 
Und im vergangenen Jahr stand er an sechster Stelle. 
Weitere arabische Namen sind bei den Offenbachern sehr gefragt: Muhamed, Yusuf, Ali, Hazma, Ahmed und Bilal. Sie belegen die Plätze sechs, neun, zehn, 18, 21 und 24. 

19. Januar 2014

Frankreich und das Schwarzbrot


Heute lese ich in meinem Provinzblatt L'Indépendant auf einer der den Dörfern und Städtchen im Umkreis von Perpignan gewidmeten Seiten (nicht online) unter dem Titel Voeux du maire : "Nous avons mangé notre pain noir". Neujahrswünsche des Bürgermeisters: Wir haben unser Schwarzbrot gegessen, daß der 2008 mit 60,33% der Stimmen gewählte Bürgermeister von Pia Guy Parès, Parti Socialiste / Divers Gauche (PS/DvG), den Bürgern seine Wünsche zum Neuen Jahr vorgetragen hat. Das Foto zeigt ihn und seinen Stellvertreter aus gleichem Anlaß, im Vorjahr.

18. Januar 2014

Frankreich. Der Staatspräsident und seine Witzblätter


Das Gelächter über den Staatspräsidenten Frankreichs dehnt sich inzwischen auf die gesamte Politik und ihre Medien aus. François Hollande ist mies und armselig, lacht die Journalistin Michèle Cotta während einer Sendung des Staatssenders France 2 zur Pressekonferenz des Coureur de jupons. Sie nimmt an, daß ihr Mikrofon abgeschaltet ist. Dem ist nicht so, und nun ist der "Scherz" raus.

16. Januar 2014

Herrschaft der Schwulen über die Frauen

Heute liest man im Figaro eine Rezension von Éric Zemmour : Mélancolie féministe (nur für Abonennten online) des Buches von Marie-Josèphe Bonnet : Adieu les rebelles ! Adieu, Rebellinnen!

Die Autorin hat erkannt, daß die Kampagnen der Abschaffung des Familienvaters zugunsten der Frauenherrschaft in der Familie, der Ehe für alle, der Leihmütter und des Fremdspermas nicht nur gegen die Familien geht, gegen die Hetero-Frauen und ihre Kinder, sondern gegen die Frauen insgesamt, auch gegen die Lesben.

15. Januar 2014

Deutschland. Sexualisierung des Unterrichts

Was an der Sexualisierung des Unterrichts ist menschenwürdig?
Menschen zu akzeptieren, wie sie sind, heißt, ihnen alle möglichen Varianten der Sexualität vorzustellen?
Zu welchem Zweck? Um sie zu verunsichern? Möglich, dann sind sie leichter lenkbar.
Die Aufgabe der Schule ist, Kindern Lehrstoff zu vermitteln, wir hatten früher Rechnen, Schreiben, Lesen, später dann noch weitere Lehrfächer, da wurde Lehrstoff durchgenommen, Deutsch, Englisch Französisch, Latein, 
Mathematik, Physik, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Religion, Philosophie, Kunst, Musik, Turnen etc.
Ich müßte mal eines meiner alten Zeugnisse durchsehen.
Erziehung war nicht, unsere Schule war keine Erziehungsanstalt.
In Erziehungsanstalten kamen schwer erziehbare Kinder, aber die waren zu Hause schwer erziehbar.

8. Januar 2014

Le Figaro entdeckt Machenschaften des Dieudonné


Es ist kaum zu glauben! Nachdem man sich seit Tagen beim Paparazzi Jean-Claude Elfassi (Foto) informieren muß, und Le Figaro sich auf diesen sowie auf Le Monde und Libération bezieht, um nur ja nicht den muslimischen Geschäftspartnern des Serge Dassault Anlaß zu Beschwerden zu geben und damit Milliarden-Aufträge zu gefährden, erfahren die Leser jetzt Neuigkeiten, die eine Ergänzung bilden zu meinem Artikel Dieudonné kann seiner Armut wegen die Strafen nicht zahlen.

7. Januar 2014

SPD. Wandlung in SPU


Nahles-Nachfolgerin: Yasmin Fahimi soll SPD-Generalsekretärin werden, schreibt die FAZ. Wenn es so weitergeht, brauchen die Muslime keine eigene Islampartei zu gründen, dann wird die SPD zur SPU, zur Sozialdemokratischen Partei der Ummah. Die ehemaligen Genossen sollten sich jedoch rechtzeitig entscheiden, ob Sie den sunnitischen oder den schiitischen Weg einschlagen. Bislang sind einige schiitische Damen mit besten Verbindungen zum Iran in Amt&Würden, das könnte die Sunniten gegen die neue Partei aufbringen. Sunniten aber sind weltweit immer noch einflußreicher und finanzkräftiger als Schiiten, sie haben auch die besser organisierten Terrorgruppen unter Vertrag.

4. Januar 2014

Dieudonné kann seiner Armut wegen die Strafen nicht zahlen


Manuel Valls will Dieudonné an seiner Geldbörse packen, aber der ist angeblich zahlungsunfähig. Ihm gehört inzwischen nichts mehr an der Gesellschaft, die ihn vermarktet und die Gewinne einstreicht. Die Hälfte der Gesellschaft ist im Besitz seiner Ehefrau Noémie Montagne, wem die andere Hälfte gehört, weiß oder berichtet der Figaro nicht. Darf ich raten? Vielleicht dem Parti antisioniste, also dem Iran?

Drei (!!!) Updates. Jean-Claude Elfassi recherchiert weiter. Seine neuen Funde am Ende des Textes!

3. Januar 2014

Zeev Sternhell. Jew on Demand


Im Artikel über die Fleischklößchen des Komikers Dieudonné habe ich anfangs darauf hingewiesen, daß ideologisch verstellte Menschen mit der Wirklichkeit nicht umgehen können, daß diese stattdessen mit ihnen umgeht, daß Ideologen jedes Ereignis automatisch an ihrem Wertekodex messen und es damit verfälschen. Für sie spricht das Ereignis angeblich für sich.

2. Januar 2014

Heil!


Sie hinterlassen Handzeichen und Graffiti auf dieselbe Art wie Bandenmitglieder,
die eben ihr Revier markiert haben, nachdem sie ihren Rivalen ermordeten.


1. Januar 2014

Frankreich. Kleiderordnung der Diplomatie des Quai d'Orsay


Der 42-jährige französische Priester Georges Vandenbeusch wird in der Nacht vom 13. auf den 14. November 2013 aus seiner nahe Maroua gelegenen Pfarrgemeinde Nguetchewe, im äußersten Norden Kameruns, von etwa 15 bewaffneten Männern der nigerianischen islamischen Terrorgruppe Boko Haram nach Nigeria entführt und dort eineinhalb Monate unter einem Baum festgehalten. Nigeria liegt westlich von Kamerun, dessen Norden mehrheitlich sunnitisch ist. Etwa ein Fünftel der Bevölkerung Kameruns ist muslimisch.